Du sagst, was wann fertig sein muss. BakeDate rechnet von der Abholzeit zurück – Backen, Stückgare, Formen, Stockgare, Kneten, Vorteige – und sagt dir, wann der Sauerteig angesetzt werden muss. Mit den Zeiten aus deinen Rezepten, innerhalb eurer Arbeitszeiten.
Wann muss der Levain angesetzt werden, damit das Brot um sieben im Regal liegt? Das rechnest du jeden Abend neu – und wenn du krank bist, weiß es niemand.
Der vergessene Vorteig
Ein Sauerteig nicht angesetzt, und am nächsten Morgen fehlt ein ganzes Brot im Sortiment.
Zettel für alles
Backzettel, Teigliste, Einkaufszettel – jede Woche von Hand. Und jede neue Bestellung wirft alles wieder um.
So entsteht dein Plan
1
Mengen eintragen
In der Woche wie auf dem Backzettel: Stück pro Produkt und Tag für Laden oder Markt. Vorbestellungen und Geschäftskunden kommen von selbst dazu.
2
Rückwärts rechnen
Von der Fertig-Zeit zurück bis zum Ansetzen der Vorteige. Spannen wie „kalte Gare 12–20 h“ nutzt BakeDate, damit die Handarbeit in eure Arbeitszeit fällt.
3
Hinweise statt Überraschungen
Passt etwas nicht, etwa eine zu lange Gare, zeigt BakeDate einen Hinweis mit Lösungsvorschlag. Ein Klick, und der Schritt sitzt.
4
Backen nach Plan
Arbeitsplan pro Person, Teigliste, Abwiegeliste, Ofenplan und Einkaufsliste – zum Drucken oder am Tablet zum Abhaken.
Was die Planung kann
Vorteige und Anstellgut
Sauerteig, Levain, Poolish und Quellstücke plant BakeDate automatisch davor ein. Gleiche Vorteige mehrerer Teige werden zu einer Charge zusammengefasst, das Anstellgut rechtzeitig aufgefrischt.
Wochenplan mit Vorlagen
Leg fest, was du an welchem Wochentag normalerweise bäckst. Tage ohne eigenen Plan werden daraus vorläufig geplant – die Vorbereitungen stehen schon drin.
Prognose aus deinen Verkäufen
Für jeden Wochentag ein Vorschlag aus den letzten Wochen. Trägst du beim Ladenschluss die Restmengen ein, lernt BakeDate, was wirklich verkauft wird.
Zeitleiste zum Verschieben
Alle Arbeitsschritte eines Tages auf einen Blick – nach Rezept, Person oder Ofen. Einen Schritt ziehst du mit Maus oder Finger an die passende Stelle.
Wer macht was
Ein Arbeitsplan pro Person. BakeDate zeigt, wenn jemand zwei Arbeiten gleichzeitig hätte oder zu viel auf einmal in den Ofen soll.
Fixieren zum Bestellschluss
Zum Bestellschluss steht der Tag fest, die Listen gelten. Nach dem Backtag bucht BakeDate den Verbrauch vom Lager ab.
Häufige Fragen
Woher weiß BakeDate, wie lange meine Teige brauchen?+
Aus deinen Rezepten: Jeder Schritt hat eine Dauer, am besten als Spanne (z. B. Stockgare 3–4 h). Je ehrlicher die Spannen, desto besser passt der Plan.
Was, wenn der Plan nicht in unsere Arbeitszeit passt?+
Du trägst eure Arbeitszeiten ein, und BakeDate legt die Handarbeit möglichst hinein. Geht es nicht, siehst du einen Hinweis mit Lösungsvorschlag – oder du verschiebst den Schritt selbst.
Kann ich den Plan von Hand ändern?+
Ja. Mengen änderst du in der Woche, Zeiten in der Zeitleiste des Tages (im 15-Minuten-Raster). Was du von Hand verschoben hast, kannst du jederzeit zurücksetzen.
Klappt das auch mit kalter Gare über Nacht?+
Ja, dafür ist BakeDate gemacht. Vorbereitungen für spätere Tage stehen im Plan des Tages, an dem du sie machst – der Levain für Dienstag also am Montag.
Brauche ich Vorbestellungen, um zu planen?+
Nein. Die Planung funktioniert auch nur mit deinen Mengen für Laden oder Markt. Vorbestellungen und Geschäftskunden kommen dazu, wenn du sie nutzt.
Wie sähe dein Backtag aus?
Erzähl uns von deiner Bäckerei – wir zeigen dir BakeDate mit deinen Rezepten und deinem Plan.